Körperformung

Oberarmstraffung - Oberschenkelstraffung- Gesäßstraffung

Nach Elastizitätsverlust des Gewebes oder starker Gewichtsreduktion kann es zu einem Herabhängen der Haut an den Oberarmen kommen. Bei einer Oberarmstraffung wird das überschüssige Gewebe durch Schnittführung an der Oberarminnenseite entfernt.

 

Nach Elastizitätsverlust des Gewebes oder starker Gewichtsreduktion kann es zu einem Herabhängen der Haut an den Oberschenkeln kommen. Neben dem störenden ästhetischen Erscheinungsbild kann es durch Reiben des überschüssigen Gewebes beim Gehen zu Entzündungen der Haut kommen. Bei einer Oberschenkelstraffung wird das überschüssige Gewebe durch Schnittführung an der Oberschenkelinnenseite oder in der Leistengegend entfernt, nach oben gestrafft und so die entstehenden Narben möglichst verdeckt.

 

Bei einer Erschlaffung der Haut und des Gewebes im Gesäßbereich kann durch eine Gesäßstraffung überschüssiges Gewebe entfernt und das verbleibende Gewebe gestrafft werden. Die Schnitte werden hier nach Möglichkeit in die Furchen am Gesäß oder am Oberrand der Gesäßbacken gelegt und so weitgehend durch Unterwäsche oder Badekleidung verdeckt.

 

Straffungsoperationen werden meist in Vollnarkose bei einer Operationsdauer – abhängig vom Ausmaß und der Region - von ein bis drei Stunden und mehr durchgeführt. Der stationäre Aufenthalt liegt bei zwei bis vier Tagen. Entsprechende Kompressionswäsche oder Stützstrümpfe sollten etwa sechs Wochen getragen werden.