Brust

Brustverkleinerung

Zu große Brüste können sich bereits im Rahmen der Pubertät oder auch später in der Schwangerschaft entwickeln. Zusätzlich können übergroße Brüste auch im Rahmen einer allgemeinen Gewichtszunahme entstehen. Neben körperlichen Beschwerden wie Haltungsschäden, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Kopfschmerzen und Hautentzündungen in der Unterbrustfalte können auch psychische Belastungen die Patientin in ihrem täglichen Leben einschränken.

 

Bei einer Brustverkleinerung wird überschüssiges Haut-, Drüsen- und Fettgewebe entfernt und die Brustwarze mit dem Warzenhof nach oben verlagert. Die hierbei entstehenden Narben liegen rund um den Warzenhof, vom unteren Rand des Warzenhofes senkrecht nach unten und in der Unterbrustfalte. Kleinere Korrektureingriffe sind auch mit weniger Narben möglich. Die Operation dauert etwa drei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Der Krankenhausaufenthalt beträgt meistens zwei bis drei Tage, die Nahtentfernung erfolgt nach etwa 14 Tagen. Während der ersten sechs Wochen nach der Operation muss die Patientin einen speziellen BH tragen.